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Arbeiten, wo andere Urlaub machen
19. Februar 2026//
Arbeiten, wo andere Urlaub machen – unter diesem Motto entwickeln Studierende der Universität Leipzig im Seminar „Stadt- und Regionalmarketing“ Kampagnen für reale Orte und echte Aufgaben.
Seit über 20 Jahren verbindet Anja Helbig am Institut für Geografie Theorie und Praxis – unter anderem mit Projekten aus unserem Maikirschen-Arbeitsalltag. Als Agentur für Stadt- und Regionalentwicklung bringen wir konkrete Fallbeispiele ins Seminar ein: von Kampagnen über Prozessgestaltung bis zu Beteiligungsformaten.
Mehr als 500 Studierende haben das Seminar bereits durchlaufen – viele arbeiten heute in Wirtschaftsförderungen, Verwaltungen oder der Regionalentwicklung. Manche Wege kreuzen sich später wieder.
Praxisnah lernen, Methoden anwenden, Projekte entwickeln – und zum Schluss: die „beliebte“ Hausarbeit bis März 😉
Praxis, Lehre und Arbeitswelt – sinnvoll verzahnt.

Herausforderungen im Blick – auch auf lange Sicht
Zum Jahresbeginn trafen wir uns mit den Bürgermeisterinnen und Bürgermeistern der LEADER-Region Sachsenkreuz+ zum Strategiegespräch. Gemeinsam blickten wir auf das vergangene Jahr zurück, prüften Budgets und diskutierten die strategische Weiterentwicklung unserer Region.
Der kommunale Alltag ist geprägt von großen Herausforderungen: Nutzungskonflikte um Flächen, gefährdete Einrichtungen der Daseinsvorsorge, wirtschaftlicher Druck auf Unternehmen, sanierungsbedürftige Infrastrukturen und knappe Haushalte. Umso wichtiger ist es, langfristige Zukunftsthemen entschlossen anzugehen.
Umso beeindruckender ist der Mut und die Zuversicht, mit denen die Bürgermeister dennoch langfristige Zukunftsthemen angehen. Denn genau diese sind entscheidend für das Überleben und die Attraktivität ländlicher Räume.
Im Fokus unserer Zusammenarbeit stehen unter anderem:
- Aufbau einer transnationalen Kooperation für innovative Lösungen in Daseinsvorsorge und Wirtschaft
- Wettbewerb für gemeinwohlorientierte Vereine und Initiativen
- Entwicklungskonzepte für Friedhöfe und Kleingärten
- Sicherung und Stärkung regionaler Unternehmen
- Kultur- und Tourismusentwicklung, z. B. rund um die Kriebsteintalsperre
- Strategien zu Zuzug, „Nestbau“ und Leerständen
- Weiterentwicklung der LEADER-Entwicklungsstrategie
- Nachhaltige Baumpflanz- und LEADER-Aktionen
Ein herzlicher Dank gilt den Bürgermeisterinnen und Bürgermeistern der LEADER-Region Sachsenkreuz+ für den offenen Austausch und ihr Engagement.
Gemeinsam gestalten wir Zukunft – Schritt für Schritt.

Klausurtagung im Winterwonderland
Unsere Klausurtagung im verschneiten Erzgebirge, in der Kreuztanne, stand ganz im Zeichen von Fokus und Zukunftslust. Abseits vom Alltag haben wir Maikirschen mehrere Tage intensiv an unserer Vision und Strategie 2030 gearbeitet. So viel können wir schon verraten: 2026 wird unser Telefon vermutlich sehr häufig klingeln – und wir werden einige Konfetti-Kanonen benötigen.
Noch ist nicht jede Idee reif für die große Bühne, aber eines ist klar: Wir bleiben dran, Orte im ländlichen Raum in Bewegung zu bringen. Ein weiterer Schwerpunkt unserer Klausur war die Kommunikation. Dabei hat uns Klaus Ohnesorge begleitet und uns für Präsentationen, Pitches und Moderationen so gestärkt, dass wir unserem Spiegelbild künftig mit noch mehr Selbstbewusstsein begegnen – und unser Publikum hoffentlich nachhaltig beeindrucken.
Ein großes Dankeschön geht an das Maikirschen-Team, das mitgedacht, mitdiskutiert und mitgelacht hat: Anja Helbig, Manja Eisfeld, Jeannine Jahndel, Stephanie Helm und Josefine Tzschoppe. Und natürlich an die Kreuztanne im Erzgebirge für den perfekten Rahmen – ein idealer Start für unsere Reise in Richtung 2030.

Wir feiern 15 Jahre Maikirschen!
Gemeinsam mit vielen neugierigen Zuhörern und Gastrednern aus Lokalpolitik und lokaler Industrie feierten wir vergangene Woche unser 15 jähriges Jubiläum. All das unter schönen kirschroten Scheinwerfern samt Maikirschen Torte und Getränken! Wir sind dankbar, für alle die uns auf unserem Weg bis hierher begleitet haben und für all diejenigen die diesen schönen Abend mit uns verbracht haben!
Liebe Grüße! - eure Maikirschen

Menschen zusammenbringen: Kommunikation ist alles, ohne Kommunikation ist alles nichts
In vielen Teams ist Kommunikation eine Selbstverständlichkeit – und gleichzeitig eine der größten Herausforderungen. Im hektischen Alltag bleibt oft wenig Zeit für echtes Zuhören. Informationen werden zwischen Tür und Angel weitergegeben, unausgesprochene Erwartungen führen zu Missverständnissen, und nicht selten belasten Konflikte die Zusammenarbeit. Auch der Umgang mit schwierigen Situationen – etwa mit Kunden, Patienten oder Angehörigen bringt Teams zusätzlich an ihre Grenzen.
Ein gezieltes Kommunikationstraining setzt genau hier an.
Was passiert in einem Teamkommunikationstraining?
- Wir beleuchten die Hintergründe von Kommunikation: Wie und warum sprechen wir miteinander, und was steckt dahinter?
- Wir üben aktives Zuhören und wertschätzenden Umgang auch mit schwierigen Themen.
- Mit praxisnahen Spielen und Beispielen entsteht eine Atmosphäre, die Hemmschwellen abbaut und Ausprobieren erlaubt.
- Ein geschützter Rahmen bietet Platz, Dinge anzusprechen, die sonst untergehen.
Was bringt ein Kommunikationstraining?
- Weniger Missverständnisse & Konflikte durch klarere Kommunikation.
- Mehr Vertrauen & Offenheit, weil auch heikle Themen besprechbar werden.
- Effizienz & bessere Entscheidungen dank klarer Prozesse und gemeinsam entwickelter Lösungen.
- Motivation & Zufriedenheit, weil jede Stimme zählt und Entwicklung möglich wird.
Wo setzen die Maikirschen an?
Maikirschen bieten Teamtrainings zur Kommunikation als Teil einer nachhaltigen Teamentwicklung an. Ob in Verwaltung, Klinik, Pflegeeinrichtung oder Unternehmen: überall, wo Menschen zusammenarbeiten, macht gute Kommunikation den Unterschied.
Feedbacks, die wir oft hören: „War gut“ / „kurzweilig“ / „Viele Tipps konnten wir sofort in unseren Gesprächen anwenden“ / „Es war praxisnah, lebendig und hat uns gezeigt, wie wir schwierige Situationen besser meistern.“ / „Wir haben gemerkt, wie wichtig es ist, einander wirklich zuzuhören. / „Der Tag hat uns als Team näher zusammengebracht – wir gehen gestärkt und motiviert zurück in unseren Alltag.“ / „Danke“ / „tat gut“

Zuhören ist die Basis von Veränderung.
Doch wie oft hören wir wirklich hin? Viel zu häufig reden wir aneinander vorbei, statt einander zuzuhören. Wer andere Sichtweisen nur noch als Störung empfindet, verliert die Verbindung – zur Region, zur Gemeinschaft, zum Miteinander. Als Agentur arbeiten wir seit 15 Jahren mitten im ländlichen Raum. Wir entwickeln Marken, Beteiligungsformate und Zukunftsbilder. Aber das Entscheidende passiert vorher: Zuhören. Ohne das gibt es keine gute Idee, kein tragfähiges Konzept, keine gemeinsame Richtung. Deshalb feiern wir unser Jubiläum nicht mit einem Rückblick, sondern mit einem Raum fürs Zuhören. 15 Stimmen. 15 Perspektiven. Ein ehrlicher Blick auf den Wandel im Land. Denn Zukunft beginnt nicht mit Hochglanz-Broschüren. Sondern mit einem echten Gespräch – auch wenn es unbequem ist. Vor allem dann.
Seid am 05. November im E-Werk Oschatz dabei! Der Check-in startet um 16:30 Uhr, Beginn ist um 17:00 Uhr.
Anmeldung unter: https://www.maikirschen.de/zuhoeren.html
Freut euch auf einen Abend voller Inspiration, Austausch und spannender Zukunftsgespräche!

Zu groß, zu leer, zu teuer? Warum wir über Friedhöfe neu sprechen müssen – und wie das funktionieren kann.
Friedhöfe stehen vielerorts unter Druck: Immer weniger Bestattungen führen zu wachsendem Leerstand, während Pflege und Erhalt zunehmend kostenintensiv werden. Dabei sind Friedhöfe weit mehr als reine Bestattungsorte – sie sind Teil unseres kulturellen Erbes, prägen Ortsbilder und bieten Raum für Erinnerung, Gemeinschaft und Natur. Im LEADER-Gebiet SachsenKreuz+, betreut vom Regionalmanagement der Maikirschen, wird dieser Wandel nun aktiv gestaltet: Mit einem Pilotprojekt, das Kommunen, Kirchgemeinden und weitere Akteure zusammenbringt, soll ein interkommunales Friedhofsentwicklungskonzept entstehen. Ziel ist es, neue Nutzungsperspektiven zu eröffnen – etwa als Orte der Biodiversität, der Bildung oder für kulturelle Veranstaltungen. Denn während Dörfer schrumpfen und sich die Bestattungskultur wandelt, entstehen zugleich neue Chancen. Erste Gespräche zwischen Verwaltung, Kirche und Friedhofsverantwortlichen zeigen: Zusammenarbeit, Offenheit und Bürgerbeteiligung sind entscheidend. Eine geplante Machbarkeitsstudie soll nun die Basis für konkrete Maßnahmen liefern. Das Projekt hat Modellcharakter – nicht nur für Sachsen, sondern für viele ländliche Regionen. Gefragt sind Mut, Kreativität und ein starkes Netzwerk. Dank LEADER-Förderung mit bis zu 95 % Unterstützung ist der Weg geebnet, Friedhöfe als lebendige Orte der Zukunft zu gestalten – ökologisch, sozial und kulturell.

Merkwitzer Jubiläum
Maikirschen wird 15 – ein besonderer Moment, um innezuhalten und Danke zu sagen. Danke an all die Menschen, Orte und Geschichten, die uns auf unserem Weg begleitet und geprägt haben. Einer dieser Orte ist Merkwitz, ein Ortsteil von Oschatz, dem wir uns besonders verbunden fühlen. 2021 fanden dort zwei Dorfwerkstätten statt, aus denen viele starke Ideen hervorgingen. Das ursprünglich für 2020 geplante 700-jährige Jubiläum konnte coronabedingt nicht gefeiert werden – doch nun wird es nachgeholt: 705 Jahre Merkwitz, und wir feiern mit. Zwei der damaligen Ideen sind inzwischen Wirklichkeit geworden – eine neue Ortstafel, die Gäste wie Einheimische willkommen heißt, und ein Rundweg, der zum Entdecken des Ortes einlädt. Die Kosten für die Ortstafel übernehmen wir als Maikirschen. Denn wir glauben an die Stärke des ländlichen Raums, an engagierte Dorfentwicklung und an echte Regionalität, die von gegenseitiger Verbundenheit lebt. Auf viele weitere Ideen, Wege und Begegnungen – in Merkwitz und überall dort, wo unsere Wurzeln wirken.

KET Social Media Workshop
Letzte Woche ging es für uns nach Wermsdorf zur KET Kirpal Energietechnik GmbH. Dort haben wir im Social-Media-Workshop gemeinsam mit motivierten Mitarbeitenden den Startschuss für die neue Außenkommunikation gegeben. Im Fokus standen Themen wie: Warum Kommunikation heute anders funktioniert, was gute Inhalte ausmacht, wie Mitarbeitende Beiträge zuliefern können – und was ein gutes Foto braucht (Spoiler: kein teures Profi-Equipment). Sichtbarkeit entsteht nicht zufällig – sie braucht ein klares Konzept und Menschen, die mitmachen. Und genau das haben wir bei KET gefunden! Das Beste: Das Team hat sofort losgelegt, erste Ideen entwickelt, Fotos gemacht und Inhalte beigesteuert. Vielen Dank an das gesamte KET-Team für den offenen Austausch – wir freuen uns auf alles, was kommt!

Wie sich Gemeinschaft in Oschatz zeigt – Leipziger Studierende forschen vor Ort
Was stärkt das Gefühl von Gemeinschaft und Wohlbefinden im Alltag einer Stadt? Und welche Rolle spielen dabei Orte, Begegnungen und Netzwerke? Diesen Fragen gehen derzeit Studierende der Universität Leipzig in Oschatz nach. Im Rahmen des Seminars „Stadt trifft sich – Impulse zur Gestaltung von Orten des Wohlbefindens“ unter der Leitung von Prof. Dr. Vera Denzer (Institut für Geographie) erforschen sie in Kooperation mit der Stadt Oschatz und den Maikirschen verschiedene Facetten städtischen Miteinanders.
Nach einer ersten Exkursion und Gesprächen mit lokalen Akteuren vertiefen drei Studierendengruppen nun ihre Forschung: Eine Gruppe widmet sich dem Thema zufällige Begegnungen im öffentlichen Raum – vom Altmarkt bis zum Supermarkt. Eine zweite Gruppe führt ab dem 17. Juni eine Umfrage zu Wohlfühlorten durch, an der Bürgerinnen und Bürger online oder per Amtsblatt-Fragebogen teilnehmen können. Eine dritte Gruppe beleuchtet das Netzwerk der lokalen Akteurinnen und Akteure in Kultur, Jugend- und Seniorenarbeit und fragt, wie dieses zur Verbundenheit in der Stadt beiträgt.
Alle drei Projekte nähern sich aus unterschiedlichen Perspektiven der gleichen Frage: Wie entsteht in Oschatz ein Gefühl von Zusammenhalt? Die Maikirschen begleiten den Prozess kommunikativ und freuen sich über eine rege Beteiligung an der Umfrage. „Die Studierenden sind hochmotiviert. Wir erwarten mit Spannung die Ergebnisse der Beobachtungen und Befragungen, aus denen sich wiederum Impulse für die strategische Entwicklung der Stadt ableiten lassen“, so Anja Helbig.
Zur Umfrage:https://www.soscisurvey.de/Oschatz2025/

Maikirschen Wochenrückblick
Die vergangene Woche bei Maikirschen war geprägt von intensiven Begegnungen, neuen Impulsen und gemeinsamer Weiterentwicklung – regional verankert und thematisch vielfältig.In Wermsdorf begleiteten wir den Auftakt einer Marketingberatung für ein mittelständisches Unternehmen. Der Startschuss fiel im Dialog – mit offenem Ohr für Herausforderungen und klarer Perspektive für die Außendarstellung. Gleichzeitig sprachen wir im Landkreis Nordsachsen bei einer Podcast-Aufnahme über zentrale Themen für die Region: Gemeinschaft, Zusammenhalt und Zukunftsgestaltung.Auch die digitale Infrastruktur stand im Fokus: In Burgstädt erarbeiteten wir gemeinsam mit der Verwaltung ein praxisnahes Konzept für ein Intranet – partizipativ und alltagsorientiert. Im LEADER-Gremium Sachsenkreuz+ begleiteten wir die Diskussion um die Weiterentwicklung des ländlichen Raums – strukturiert, dialogisch und zukunftsgewandt.Ein weiterer Schwerpunkt lag in Mittelsachsen: Beim Kita-Gipfel wurden gemeinsam mit Trägern und Kommunen Ansätze für den Umgang mit dem demografischen Wandel entwickelt. Ergänzt wurde das durch ein Quartalsgespräch zur Kreislaufwirtschaft und eine Expertenrunde zur kommunalen Ressourcenplanung mit dem Amt für Abfallwirtschaft.An der Universität unterstützten wir das Seminar „Stadt trifft sich“ – ein Begegnungsraum zwischen Theorie und Praxis. Der Austausch setzte sich online fort: Mit dem LFULG und den Sächsischen Landfrauen standen LEADER-Förderung und landwirtschaftliches Engagement im Mittelpunkt. Und auch intern gibt es Grund zur Freude: Wir führen spannende Gespräche mit potenziellen neuen KollegInnen – das Team wächst. Wir bedanken uns bei allen PartnerInnen für das Vertrauen, den offenen Austausch und die inspirierende Zusammenarbeit!

Vom Ländle in die große Stadt – Maikirschen auf Unternehmerreise nach Berlin
31. März 2025//
Ein Tag voller Inspiration, Austausch und digitaler Impulse: Gemeinsam mit TeleskopEffekt organisierte die Wirtschaftsförderung Mittelsachsen eine spannende Reise für Unternehmer:innen ins Berliner Tech-Ökosystem.
Auf dem Programm standen u. a. spannende Einblicke ins Microsoft Headquarter – von KI-Assistenten über Copilot bis zur Datensicherheit im Unternehmensalltag. Beim Hightech Gründerfonds gab es eindrucksvolle Gründergeschichten, unter anderem von Mister Spex.
Dazu: wertvoller Austausch mit engagierten Unternehmer:innen und frische Perspektiven auf digitale Prozesse.
Wir sagen Danke für die tolle Organisation – und nehmen viele neue Ideen, Impulse und Ansätze für mehr digitale Effizienz mit zurück in den Maikirschen-Arbeitsalltag!

Projektmanagement für "Circular Rural Regions"
Februar 2025//
Der Landkreis Mittelsachsen wurde als eine von fünf deutschlandweiten Pilotregionen im Bundesmodellvorhaben „Circular Rural Regions“ ausgewählt. Was schwer klingt und noch schwerer ausgesprochen werden kann, ist eigentlich ganz einfach: Es geht um die Hashtag#Kreislaufwirtschaft in Mittelsachsen.
Konkret stehen im Mittelpunkt:
➡️ Akteure zu identifizieren und zu vernetzen
➡️ Kreislauffähige Potenziale aufzudecken und sichtbar zu machen
➡️ Netzwerke aufzubauen und Wertschöpfungsketten zu Kreisläufen zu schließen
➡️ die Bevölkerung zu diesem Thema zu sensibilisieren
Mit der Durchführung von Netzwerkveranstaltungen und Themenrunden, einem Mitmachwettbewerb in der LEADER-Region Sachsenkreuz+ sowie einer umfangreichen Öffentlichkeitsarbeit werden wir dieses Projekt zum Erfolg führen. Dabei arbeiten wir mit verschiedenen Netzwerkpartnern und der beratungsraum Kommunal- und Unternehmensberatung GmbH, die für die Erarbeitung einer Potenzialstudie beauftragt ist, zusammen. Wir freuen uns sehr, dass wir dieses spannende Projektmanagement übernehmen dürfen und Mittelsachsen als Modellregion der Kreislaufwirtschaft positionieren können!

Wir fahren elektrisch!
04. Februar 2025//
Die Maikirschen sind seit diesem Jahr elektrisch unterwegs. Jeannine Jahndel erzählt, was ihr dieser Schritt bedeutet:
👉 Ein erster Dienstwagen mit großer Bedeutung 👈
Für unsere Kollegin Jeannine ist es ein ganz besonderer Meilenstein: Mit 23 Jahren fährt sie ihren ersten Dienstwagen – und das ist nicht irgendein Auto, sondern der vollelektrische VW ID.3. ⚡ Gemeinsam mit Chefin Anja und den Kolleginnen wurde er in der Gläsernen Manufaktur in Dresden abgeholt.
Jeannine erzählt: „Früher war ein Dienstwagen für mich etwas, das nur erfolgreiche Karrieremenschen haben. Jetzt gehöre ich selbst dazu – das macht mich stolz!“
Der Schritt zur Elektromobilität bringt auch neue Herausforderungen mit sich: Reichweitenplanung und Ladezeiten. Doch Jeannine sieht die Umstellung positiv: „Wir haben uns bewusst als Team für nachhaltige Lösungen entschieden und leben diese Einstellung.“
Während ihrer geschäftigen Wochen mit bis zu sieben Kundenterminen in drei Landkreisen nutzt sie die Ladestationen von Baunativ als „Heimathafen“. Für spontane Ladepausen stehen Schnellladesäulen bereit, die in 30 Minuten wieder volle Reichweite garantieren.
Wir wünschen Jeannine viel Freude mit ihrem neuen Gefährt! 🚗💚

20. Dezember 2024//
Podcast mit den Maikirschen – Marketing, Projekte & Emotionen!
Warum Podcasts das perfekte Marketinginstrument sind!
Podcasts sind längst mehr als nur ein Trend – sie sind ein Werkzeug, um Botschaften authentisch, emotional und nachhaltig zu vermitteln. Die Maikirschen zeigen, wie man mit Herz und Kreativität Großes erreicht – und teilen ihre Erfolge, Herausforderungen und witzige Anekdoten aus 2024 in ihrem Podcast!
Warum ein Podcast?
Podcasts ermöglichen es, komplexe Inhalte auf eine zugängliche und persönliche Weise zu präsentieren. 🎙 Für die Maikirschen sind sie ein Kanal, um Projekte, Werte und Visionen greifbar zu machen. Emotionen werden über die Stimme transportiert, Vertrauen wird aufgebaut, und das Beste: Man erreicht Menschen direkt dort, wo sie sind – im Auto, beim Sport oder auf der Couch.
Highlights aus der aktuellen Folge
Große Projekte, großer Stolz: Vom Leader-Management Sachsenkreuz Plus über das Bürgerbeteiligungsprojekt „Ausprobierstadt“ bis hin zur Bewerbung für den Europäischen Dorferneuerungspreis – die Maikirschen zeigen, was mit Kreativität und Teamwork möglich ist.
KI als Game-Changer: Die Integration von künstlicher Intelligenz hat 2024 eine zentrale Rolle gespielt. Im Podcast wird verraten, wie KI die Arbeit erleichtert – und gleichzeitig neue Herausforderungen bringt.
Das Team rockt: Jeder Maikirsche hat eine Superkraft, von Perfektionismus bis Kreativität. Das wird im Podcast charmant und humorvoll vorgestellt.
Warum Podcasts als Marketinginstrument rocken
Ein Podcast ist nicht nur ein Kanal zum Erzählen, sondern auch ein Werkzeug, um:
Markenpersönlichkeit zu stärken: Die Zuhörer lernen die Menschen hinter der Marke kennen.
Wissen zu teilen: Themen wie KI und Projektmanagement werden praxisnah und spannend erklärt.
Community aufzubauen: Authentische Gespräche schaffen eine starke Bindung zur Zielgruppe.
Und nicht zuletzt- es macht unheimlich Spaß!!!
Was macht einen Podcast erfolgreich?
- Authentizität: Der offene Austausch zwischen Manja Eisfeld und Anja Helbig zeigt, wie wichtig echte, ungestellte Kommunikation ist.
- Relevante Themen: Ein Jahresrückblick voller Stolz, Highlights und Ausblicke auf 2025 – der Podcast liefert inspirierende Inhalte.
- Emotionale Nähe: Die persönliche Atmosphäre schafft einen Bezug, den andere Marketingkanäle oft nicht erreichen können.
Die Maikirschen und der Podcast
Die Maikirschen bauen Podcasts als festen Bestandteil ihres Marketings auf. Sie zeigen, dass es nicht nur darum geht, gehört zu werden, sondern eine echte Verbindung zu schaffen.
Überlegen Sie doch mal, wie Sie mit einem Podcast Ihre Botschaften, Visionen und Werte teilen könnten und ob es auch in Ihr Marketingkonzept passt. Denn Podcasts sind nicht nur für große Marken – sie passen in jede kreative Marketingstrategie!
Jetzt reinhören und mit Anja und Manja das Maikirschenjahr 2024 Revue passieren lassen!
open.spotify.com/show/0m9NDze2JqvucS8SRXoiMd

Herzliche Weihnachten!
15. Dezember 2024//
Ein Jahr wie ein Wimpernschlag, wie im Flug ist es vergangen. Worauf kommt es an?
Auf die Tränen der Freude, die Tränen der Niederlage, erfolgreiche Projektabschlüsse, große Aufträge, zufriedene Kunden, spaßige Teamabenteuer, fauchende Wettbewerber, eine neue Küche oder eine neue Mitarbeiterin?
Vielleicht ist es viel einfacher: Sich immer zur richtigen Zeit am richtigen Ort zu fühlen, die Aufgaben zu tun, die uns Freude bereiten und die Projekte umzusetzen, an denen unser Herz hängt. Was für ein Glück!
Wir wünschen euch herzliche Weihnachten und ein gesundes und glückliches Neues Jahr!